Klimawandel – Der weite Weg vom Wissen zum Handeln

 

 

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Klimawandel – Der weite Weg vom Wissen zum Handeln

am Donnerstag, den 21. März 2019 um 18:30 Uhr
in den Räumlichkeiten des
CASIS CAMPUS4business
Esplanade 41, 20354 Hamburg

Die Ergebnisse der jüngsten Klimastudien sind alarmierend, sodass es an der Zeit ist, mehr Verantwortung zu übernehmen.
Schließlich wollen wir den nachfolgenden Generationen unsere Erde als lebenswerten Ort hinterlassen.
Das erfordert nachhaltiges Handeln in vielen Bereichen – von jedem Einzelnen sowie Unternehmen.

Die Veranstaltung geht aus einer Kooperation der CASIS Heimann Espinoza Partnerschaft Steuerberatungsgesellschaft mit dem Verein VenGa e.V. und der Geneon Vermögensmanagement AG hervor. Sie schlägt eine Brücke zwischen Ihrem privaten Alltag, in dem Sie als Einzelner etwas tun können, und Ihrem Handeln als Unternehmer oder Mitarbeiter, im Rahmen dessen Sie gleichfalls Verantwortung tragen.

Zum Ablauf des Abends:

Nachhaltigkeit aus Wissenschaftlicher Perspektive
Dr. Udo Müller-Thomsen
Agrarwissenschaftler und Wasserschutzberater
informiert über die Klimaänderung und nachhaltige Landbewirtschaftung in Norddeutschland

• Nachhaltige Geldanlagen
Mark-Uwe Falkenhain
Vorstand der Geneon Vermögensmanagement AG

• Nachhaltigkeit und Steuern
Clemens-Matthias Groß
Steuerberater bei der CASIS Steuerberatung

Begrüßung und Moderation
Martin Nieswandt
Gründer und Vorsitzender des Vorstands von „VenGa – Verein zur Förderung ethisch-nachhaltiger Geldanlagen e. V.“

Im Anschluss haben wir die Gelegenheit zum Austausch und lassen den Abend bei Fingerfood und Getränken ausklingen.

 

 

 

Was macht eigentlich mein Geld? Diskussionsabend zum Thema nachhaltige und ethische Geldanlagen

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Der gemeinnützige Hamburger Verein VenGa e.V. und RENN.nord laden interessierte Verbraucherinnen und Verbraucher zu einem Informationsabend zum Thema nachhaltige und ethische Geldanlagen ein

am Dienstag, den 5. Februar 2019 um 19 Uhr

im
W3 – Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V.
Nernstweg 32-34, 22765 Hamburg

 

Geld wirkt. Immer!
Die positive Wirkung von Geld wird gern unterschätzt. Dabei kann sinnvoll angelegtes Geld einen großen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten – sei es beim Klimaschutz oder einer Ökologisierung der Landwirtschaft. Über 80 % der Deutschen geben an, dass sie weder Rüstung noch Kinderarbeit finanzieren möchten. Deshalb wächst der Wunsch zu erfahren, wie Geld tatsächlich „arbeitet“ und was der Einzelne tun kann, damit seine Wertevorstellungen auch bei der Geldanlage Berücksichtigung finden.

Gute Rendite – geringes Beratungsangebot
Zahlreiche Studien belegen, dass es sich lohnt nachhaltige Kriterien bei der Geldanlage zu berücksichtigen.
Oft ist die Rendite sogar besser als bei konventionellen Investments.
Wie bei jeder Anlage gilt aber auch hier, dass man sich vorher gut informiert. Das Beratungsangebot ist im Vergleich zu konventionellen Anlagen noch sehr gering.
Hier möchte der Informationsabend Abhilfe schaffen. Die Besucherinnen und Besucher erhalten spannende Einblicke in die Wirkung von nachhaltigen Investments, welche Anlagemöglichkeiten es gibt und wo sie diese beziehen können. 

ReferentInnen:

Silke Stremlau, Vorstand der Hannoversche Kassen, Hannover
Georg Schürmann, Geschäftsleiter Deutschland der Triodos Bank, Frankfurt
Andreas Enke, Vorstand der Geneon AG, Hamburg

Moderation
Dr. Anke Butscher, Hamburg

Wie bekommen wir unsere Gelder raus aus Rüstung und Kohle?

Grafik Weltkarte

Stell Dir vor … Du könntest
– Klimakillern den Geldhahn zudrehen,
– ein Atomkraftwerk verhindern,
– Menschenrechte in Entwicklungsprojekten stärken und
– Kredite für Streubomben blockieren.

WIE GEHT DAS?
Wie bekommen wir unsere Gelder raus aus Rüstung und Kohle?

Vortrag und Diskussion
am Donnerstag, den 19. April 2018 um 19 Uhr
im Hause von Greenpeace e.V.
Hongkongstraße 10, 20457 Hamburg

mit Kathrin Petz, Expertin für Kohle-, Rüstung- und Bankenkampagnen
der Umwelt- und Menschenrechtsorganisation urgewald.

und mit Karsten Smit, Klimaschutz-Experte
der Umweltschutzorganisation Greenpeace

Seit jeweils über zwei Jahrzehnten setzen sich die beiden Nichtregierungsorganisationen Greenpeace und urgewald ür den Schutz des Klimas ein. Untrennbar damit verbunden ist die Arbeit für den Kohleausstieg, denn solange Kohlekraftwerke unseren Strom liefern, ist eine echte Energiewende nicht möglich. Greenpeace hat mit Energieszenarien gezeigt, wie ein Ausstieg funktionieren kann, hat den Entwurf eines Ausstiegsgesetzes vorgelegt, hat mit großen und kleineren Aktionen auf das Problem und seine Lösung aufmerksam gemacht.

Alle Kriege der Welt können nur aus einem Grund geführt werden: Geld. Banken speisen die tödliche Industrie regelmäßig mit Milliarden. Auf Druck von NGOs wie urgewald haben sie inzwischen bestimmte Bereiche der Rüstungsindustrie von der Finanzierung ausgeschlossen. Doch die Regeln sind oft nicht konsequent umgesetzt und sehr lückenhaft. So kommt es, dass deutsche Banken immer noch Waffenschmieden und blutige Konflikte mit ihren Geldern finanzieren. Das ist das Ergebnis der Studie „Die Waffen meiner Bank“ von urgewald und Facing Finance. Und auch die Politik lässt noch immer verheerende Rüstungsexporte zu.

Schon seit den 1990er Jahren kämpft Greenpeace für Klimaschutz und Energiewende und vereint dabei mehrere Ziele. Erstens Sicherheit: raus aus der riskanten Atomkraft, hin zu sicheren erneuerbaren Energien. Zweitens Klimaschutz: weg von der zerstörerischen Nutzung fossiler Rohstoffe, hin zu klimafreundlichen Erneuerbaren. Drittens Nachhaltigkeit: weg vom gedankenlosen und verschwenderischen Umgang mit Ressourcen.

Teilnahme kostenfrei, Anmeldung: