Kabarett

La Pharmiglia – Organisiertes Gebrechen

Das Aktionsbündnis „Mut zu Zwischentönen“ und der gemeinnützige Verein VenGa e.V.  präsentieren:
La Pharmiglia, DAS wuuunderbare Kabarett über die Machenschaften von Big Pharma in den letzten gut hundert Jahren:
am Sonntag, den 17. November um 19 Uhr
im Rudolf Steiner Haus

Mittelweg 11-12, 20148 Hamburg

Die beiden Kabarettistinnen Judith Jakob und Melanie Haupt, die schon seit 2015 mit ihrem Stück die Absurditäten des deutschen Steuersystems näher bringen, widmen sich nun dem Gesundheitssystem!

DIE STORY

Big Pharma ist alt und hat Sorgen. Die Konkurrenz jagt mit Milliarden Gewinnen an ihm vorbei, während sein Unternehmen einfach nur den Bach runter geht. Denn das Patent für sein verkaufsstärkstes Medikament läuft aus. Seine Nichte Pille soll die Firma einmal übernehmen, aber natürlich nicht in diesem desolaten Zustand. Gemeinsam überlegen sie, wie sie langfristig wieder zu Geld kommen können. Um sich Zeit zu verschaffen, schmeißen sie erst mal irgendein Mittelchen auf den Markt, um wenigstens ein Jahr lang Mondpreise abzugreifen – so nennt man die Phantasiepreise der Industrie. Die Wirksamkeit wird schnell mit gefälschten Studien und zurechtgebogenen Statistiken bestätigt und dann muss nur noch eine große Werbekampagne her, um das Ganze an den Kunden, Verzeihung, Patienten zu bringen. Schließlich steckt Big Pharma mehr Geld in die Werbung als in die Forschung…

Und in den Krankenhäusern? Herrscht – nicht erst seit Corona – das reinste Chaos. Denn in Krisen wie diesen zeigt sich wieder, wie sinnvoll es war und ist, alles zu ökonomisieren und deswegen vor allem am Personal zu sparen!

Die Kabarettistinnen führen den Zuschauer durch die Geschichte der Medizin. Vom Hippokratischen Eid bis zur App vom Arzt. Informativ, unterhaltsam und musikalisch – denn natürlich heißt das Motto auch an diesem Abend: Singen hilft immer!
Alle Betroffenen sind einmal im Quartal herzlich zu einer genauen Untersuchung des Programms eingeladen. Zu Risiken und Nebenwirkungen – fragen Sie ein Theater ihres Vertrauens und lesen die Packungsbeilage…
Vorverkauf € 25,- / Abendkasse € 29,-

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Bibel, Börse und dazu ein Korn – Kirchenkabarett aus der Kneipe

Premiere der (Lese)-Satire „Bibel, Börse und dazu ein Korn“Treffen sich ein evangelischer Arbeitskreis, Jesus Christus, ein weltfremder Geistlicher und ein windiger Anlageberater in einem Hamburger Café. Und dann? Dann wird über Gott und die Welt philosophiert, sich im bürokratischen Alltag verirrt, eine Touristin brüskiert, über groteske Kapitalanlagen diskutiert, gesehen, wie ein Schornsteinfeger randaliert und weiteres Alltags-Absurdes serviert.
Daraus mixt dann Barkeeper Hinnerk Hannsen – aus Hamburg-Eimsbüttel – in seinem Solo-Programm „Bibel, Börse und dazu ein Korn“ seinen humoristisch-satirischen Cocktail. Vorgetragen mal geschüttelt und gereimt, mal gelesen und mal frei erzählt – humorvoll, staubtrocken, aber nicht hanseatisch unterkühlt.
Tickets

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Benjamin Eisenberg & Gäste – Neujahrskabarett

Seit dreizehn Jahren lädt Benjamin Eisenberg zum „Neujahrskabarett“, einer Kleinkunst-Mix-Show zum Jahresbeginn, die Rückblicksthemen und das Beste aus den Programmen seiner Gäste vereint.Zusammen mit seinen Kleinkunst-Kollegen Christian Hirdes, Ludger K. und Sebastian Schnoy möchte Eisenberg den Zuschauern einen humorvollen Einstieg ins neue Jahr bescheren. Über Vergangenes kann gelacht werden und Zukünftiges wird heiter erwartet. Der Kabarettist aus „Innovation City“ hat die aktuellen Themen aus Politik und Gesellschaft dabei stets im Visier und bringt immer wieder Parodien bekannter Persönlichkeiten in seinen multimedialen Rundumschlag mit ein.
Um dem Publikum einen abwechslungsreichen Abend aus Stand-Up-Comedy, Polit-Satire, witziger Poetry und Musikkabarett zu bieten, hat er ganz unterschiedliche Bühnen-Kollegen dazu eingeladen, die dem Publikum in der Hansestadt bestens bekannt sein dürften.
Ruhrgebietsunterstützung gibt es von Christian Hirdes. Der Bochumer besticht am Klavier wie an der Gitarre oder mit seinen aberwitzigen Texten. In seinem Programm „Christian Hirdes. Kommt!“ gibt es keinen festen Ablauf, sondern immer ein neu durchgemischtes Set. So dürfen sich auch die Hamburger überraschen lassen, was kommt. Vielleicht philosophiert er über One-Night-Stands unter Eintagsfliegen oder bringt einige seiner kurzen Klavierstücke aus der Reihe „Dasselbe wie“ über die Doppeldeutigkeiten unserer Sprache auf die Bühne. Durch den satirischen 2-Monats-Rückblick „Nachgewürzt“ in Oberhausen, zu dessen Ensemble er gemeinsam mit Eisenberg gehört, hat auch Hirdes viele Themen des letzten Jahres beackert und kann in der Hansestadt aus dem Vollen schöpfen.
Ludger K. begeisterte die Zuschauer im Lustspielhaus in den letzten Jahren bereits mehrfach zum Jahresbeginn und hat auch in diesem Jahr wieder viele neue Pointen aus seinem Rückblicksprogramm „Sense“ im Gepäck. Zudem kann er auf ein breites Repertoire zurückgreifen, allein schon, wenn man an sein aktuelles Solo denkt: „Orwell war ein Optimist“. Darin knöpft sich der „Berufsjugendliche im Ruhestand“ ohne Maulkorb alle Tabuthemen dieser Tage vor, untersucht, vergleicht, verspottet. So einiges im aktuellen Schlamassel erinnert ihn an den Buchklassiker „1984“, wobei er feststellt: „George Orwell hat damals ein düsteres Bild der Zukunft gezeichnet, doch mit der Twitter-Seite von Karl Lauterbach hat sogar er nicht gerechnet.“ Ludger K. hat einen ausgeprägten Sinn für schwarzen Humor und ist als unkonventioneller Varieté-Moderator in ganz Deutschland bekannt (GOP, Roncalli).
Dritter Mitstreiter ist Sebastian Schnoy, der seit 1998 mit seinen Programmen unterwegs ist. Der Hamburger ist ein vielfach ausgezeichneter Kabarettist, Keynote Speaker, Moderator und Buchautor. Seine Programme, in denen er Politisches in Verbindung mit Geschichte humorvoll beleuchtet, hat er erfolgreich in seinen Büchern aufbereitet. Drei seiner Werke waren Spiegel-Bestseller: „Von Napoleon lernen, wie man sich vorm Abwasch drückt“, „Smörrebröd in Napoli“ und „Heimat ist, was man vermisst“. Ob auf der Bühne oder im Buch: Europa ist seine Leidenschaft – auf historischer und politischer Ebene. Prof. Dr. Guido Knopp bescheinigte ihm einen liebenswürdigen Blick auf die Völker Europas. 3sat strahlte sein Solo aus. Er war Gast in der NDR Talk Show, bei „Kabarett aus Franken“ (BR) und bei dem „SR Gesellschaftsabend“. Die FAZ nannte sein Programm „politisch erfrischend unkorrekt“. Sein aktuelles Solo heißt „Mehr Idiotie wagen!“; das Lachen wird dabei garantiert.
Einlaß ab 19:30 Uhr
Beginn der Vorstellung um 20 Uhr
an den Stehtischen im Foyer gibt´s die Chance für lockeres Netzwerken.
Tickets buchen zum VORZUGSPREIS

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