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Kneipenquiz im Café Chrysander – Rudelraten mit Spaß & Genuß

Die eigenen grauen Zellen gelegentlich zu aktivieren soll – so heißt es im Volksmund zutreffend – den Prozeß des Alterns verlangsamen.
Handelt es sich beim 8. Kneipenquiz also um eine Art komprimierten Bildungsurlaub?
Mitnichten!

Deshalb steht nach den erfolgreichen ersten sechs Runden bei Katja in Niendorf und einer längeren Pause nun endlich die siebte Auflage des Kneipenquiz an – nun erstmals in Uschis schuckeligen Café Chrysander, direkt am Bergedorfer Schloßpark.

Wie immer steht der Spaß am gemeinsamen Raten im Vordergrund:

Um welche Wissensgebiete geht es?
Es gibt diesmal vier Runden mit je 10 Fragen aus verschiedenen Themengebieten.
Um die Spannung zu erhöhen, werden die Themen erst am Beginn des Abends verraten.

Wer mit wem / gegen wen?
Jede(r) kann darum mit seinen FreundInnen oder KollegInnen einfach nach Gusto ein beliebig großes Team bilden. Zwar wird am Ende ein Team als Sieger gekürt, doch viel mehr steht die gemeinsame Freude am Rätseln im Vordergrund.

Was gibt´s zu gewinnen?
Preise gibt´s keine zu ergattern – es geht um die Ehre!

Der Eintritt ist kostenfrei, Speisen sowie Getränke zahlt jede(r) selbst.

Solidarische Landwirtschaft – sich die Ernte teilen

Der Kattendorfer Hof zählt zu den Pionieren der Solidarischen Landwirtschaft.

Der Hof in der Nähe von Kaltenkirchen produziert in demeter Qualität frische, vielfältige, saisonale, und regionale Nahrungsmittel

Gabriele Foth berichtet darüber, wie Verbraucherinnen und Verbraucher mitmachen können.

Ein Konzept der Zukunft

Wie kann heute angesichts des globalen Super-Marktes eine bäuerliche, vielfältige Landwirtschaft erhalten bleiben, die gesunde, frische Nahrungsmittel erzeugt und außerdem die Natur- und Kulturlandschaft pflegt?

Bei Solidarischer Landwirtschaft werden die Lebensmittel nicht mehr über den Markt vertrieben, sondern fließen in einen eigenen durchschaubaren Wirtschaftskreislauf, der von den Verbraucher:innen mit organisiert und finanziert wird.

Solidarische Landwirtschaft fördert und erhält eine bäuerliche und vielfältige Landwirtschaft, stellt regionale Lebensmittel zur Verfügung und ermöglicht Menschen einen neuen Bildungs- und Erfahrungsraum.

Menschen die in der Landwirtschaft arbeiten, haben meist nur die Wahl entweder die Natur oder sich selbst auszubeuten. Ihre Existenz hängt von Subventionen und  Markt- bzw. Weltmarktpreisen ab. Beides sind Faktoren, auf die sie keinen Einfluss haben und die sie häufig zwingen, über ihre persönliche Belastungsgrenze sowie über die Belastungsgrenzen von Böden und Tieren hinaus zu gehen. Oder im schlimmsten Fall: Ganz aus der Landwirtschaft auszusteigen. Auch der ökologische Landbau ist von diesem Mechanismus nicht ausgenommen.

Solidarische Landwirtschaft ist eine innovative Strategie für eine lebendige, verantwortungsvolle Landwirtschaft, die gleichzeitig die Existenz der dort arbeitenden Menschen sicherstellt und einen essenziellen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leistet.

Die ganze Landwirtschaft – nicht das einzelne Lebensmittel – wird finanziert

Konkret handelt es sich dabei um einen Zusammenschluss von landwirtschaftlichen Betrieben oder Gärtnereien mit einer Gruppe privater Haushalte.

Erzeuger:innen und Verbraucher:innen bilden eine Wirtschaftsgemeinschaft, welche auf die Bedürfnisse der Menschen abgestimmt ist und die natürliche Mitwelt berücksichtigt.

Auf Grundlage der geschätzten Jahreskosten der landwirtschaftlichen Erzeugung verpflichtet sich diese Gruppe, jährlich im Voraus einen festgesetzten (meist monatlichen) Betrag an den Solawi-Betrieb zu zahlen.

Hierdurch wird dem:der Erzeuger:in ermöglicht, sich unabhängig von Marktzwängen einer guten landwirtschaftlichen Praxis zu widmen, den Boden fruchtbar zu erhalten und bedarfsorientiert zu wirtschaften.

Die Abnehmenden erhalten im Gegenzug die gesamte Ernte sowie (sofern der Solawi-Betrieb diese herstellt) weiterverarbeitete Erzeugnisse, wie z.B. Brot, Käse etc.. Der persönliche Bezug macht die gegenseitige Verantwortung bewusst. Die Verbraucher:innen erleben, wie ihre Ernährungsentscheidung nicht nur die Kulturlandschaft gestaltet, sondern auch soziales Miteinander, Naturschutz und (Arten-)Vielfalt bewirkt und so eine zukunftsfähige Landwirtschaft ermöglicht..

Wesentlich ist also, dass eine Gruppe die Abnahme der Erzeugnisse garantiert und die Ernte bzw. alles, was notwendig ist, um diese zu erzeugen, vorfinanziert. Alle teilen sich die damit verbundene Verantwortung, das Risiko, die Kosten und die Ernte.

Anmeldung

Kinovorführung von DARK WATERS – VERGIFTETE WAHRHEIT

Am Internationalen Antikorruptionstag lädt Transparency Deutschland in das Programmkino ABATON ein.

Gezeigt wird der Film DARK WATERS – VERGIFTETE WAHRHEIT.
Im Film spielt Mark Ruffalo den US-amerikanischen Anwalt Robert Bilott, der den Teflon-Skandal aufdeckte und gegen den Chemieriesen DuPont prozessierte.

Über den Film

Robert Bilott ist seit kurzem Partner in einer renommierten Anwaltskanzlei in Cincinnati. Nachdem er von zwei Landwirten aus West Virginia kontaktiert wurde, die glauben, dass das örtliche DuPont-Werk giftige Abfälle auf der Mülldeponie ablädt, das ihre Felder zerstört und ihr Vieh vergiftet, gerät er in einen Konflikt. In der Hoffnung, die Wahrheit über die Geschehnisse zu erfahren, reicht Bilott mithilfe seines leitenden Partners der Firma, Tom Terp (Tim Robbins), eine Beschwerde ein, die den Beginn eines epischen 15-jährigen Kampfes markiert.

Im Anschluss findet eine Diskussion dazu mit dem Publikum und einem Wirtschaftsredakteur der ZEIT statt.

Tickets

Der Vorverkauf erfolgt über das Kino ABATON
Anmeldung

Kneipenquiz im Café Chrysander – Rudelraten mit Spaß & Genuß

Die eigenen grauen Zellen gelegentlich zu aktivieren soll – so heißt es im Volksmund zutreffend – den Prozeß des Alterns verlangsamen.
Handelt es sich beim 7. Kneipenquiz also um eine Art komprimierten Bildungsurlaub?
Mitnichten!

Deshalb steht nach den erfolgreichen ersten sechs Runden bei Katja in Niendorf und einer längeren Pause nun endlich die siebte Auflage des Kneipenquiz an – nun erstmals in Uschis schuckeligen Café Chrysander, direkt am Bergedorfer Schloßpark.

Wie immer steht der Spaß am gemeinsamen Raten im Vordergrund:

Um welche Wissensgebiete geht es?
Es gibt diesmal vier Runden mit je 10 Fragen aus verschiedenen Themengebieten.
Um die Spannung zu erhöhen, werden die Themen erst am Beginn des Abends verraten.

Wer mit wem / gegen wen?
Jede(r) kann darum mit seinen FreundInnen oder KollegInnen einfach nach Gusto ein beliebig großes Team bilden. Zwar wird am Ende ein Team als Sieger gekürt, doch viel mehr steht die gemeinsame Freude am Rätseln im Vordergrund.

Was gibt´s zu gewinnen?
Preise gibt´s keine zu ergattern – es geht um die Ehre!

Der Eintritt ist kostenfrei, Speisen sowie Getränke zahlt jede(r) selbst.

Der Boden ist unser Schatz – Aktion Kulturland stellt sich vor

Der Hamburger Studienzirkel “Nachhaltige Geldanlagen” ist gewissermaßen die Wiege unseres Vereins. Deshalb weisen wir gern auf diese Veranstaltung hin.

Seit 1988 fördert die Aktion Kulturland mit unserer Arbeit die Verbindung von Landwirtschaft und Ökologie auf Höfen. Sie unterstützt eine naturschützende Landbewirtschaftung, die zur Wiederherstellung von Naturzusammenhängen, zur Vergrößerung der Artenvielfalt und zur Neugestaltung der Landschaft aktiv beiträgt.

Der Erwerb land- und forstwirtschaftlicher Nutzflächen dient als Grundlage für die Entwicklung von Kulturlandschaften und sichert den Boden für zukünftige Generationen.

Mittlerweile gehören neun Kulturlandhöfe in ganz Deutschland zur Stiftung der Aktion Kulturland und werden auf verschiedenste Weise ökologisch bewirtschaftet.

Mehr über aktuelle Möglichkeiten, Chancen und Herausforderungen erfahren wir im Vortrag der Aktion Kulturland

Hamburger Geld-Geflüster – wir müssen reden!

Geld regiert die Welt.

Dabei propagiert der Volksmund  “über Geld spricht man nicht”.

Wir müssen reden.
Trotzdem, gerade jetzt!

– Wie reagiere ich am Besten auf die Inflation?
– Verdirbt Geld wirklich den Charakter?
– Welche Schritte sichern meinen Wohlstand?
– Macht kein Geld zu haben glücklich?
– Was kann ich tun, damit Geld sich bei mir wohl fühlt?

In Form eines lockeren Stammtisches wollen wir in einer tollen location sprechen und dabei zugleich:

– interessante Persönlichkeiten aus der Region kennenlernen
– eigene Fragen und Themen ins Gespräch bringen und
– vorhandene Kontakte auffrischen …

So macht Networking Spaß …

Wetten, daß … !?!

Jetzt anmelden

Hannoveraner Geld-Geflüster – wir müssen reden!

Geld regiert die Welt.

Dabei propagiert der Volksmund  “über Geld spricht man nicht”.

Wir müssen reden.
Trotzdem, gerade jetzt!

– Wie reagiere ich am Besten auf die Inflation?
– Verdirbt Geld wirklich den Charakter?
– Welche Schritte sichern meinen Wohlstand?
– Macht kein Geld zu haben glücklich?
– Was kann ich tun, damit Geld sich bei mir wohl fühlt?

In Form eines lockeren Stammtisches wollen wir in einer tollen location sprechen und dabei zugleich:

– interessante Persönlichkeiten aus der Region kennenlernen
– eigene Fragen und Themen ins Gespräch bringen und
– vorhandene Kontakte auffrischen …

So macht Networking Spaß …

Wetten, daß … !?!

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Hamburger Geld-Geflüster – wir müssen reden!

Geld regiert die Welt.

Dabei propagiert der Volksmund  “über Geld spricht man nicht”.

Wir müssen reden.
Trotzdem, gerade jetzt!

– Wie reagiere ich am Besten auf die Inflation?
– Verdirbt Geld wirklich den Charakter?
– Welche Schritte sichern meinen Wohlstand?
– Macht kein Geld zu haben glücklich?
– Was kann ich tun, damit Geld sich bei mir wohl fühlt?

In Form eines lockeren Stammtisches wollen wir in einer tollen location sprechen und dabei zugleich:

– interessante Persönlichkeiten aus der Region kennenlernen
– eigene Fragen und Themen ins Gespräch bringen und
– vorhandene Kontakte auffrischen …

So macht Networking Spaß …

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seit 30 Jahren für Umwelt und Menschenrechte – die urgewald-Datenbank „Faire Fonds“

Der Hamburger Studienzirkel “Nachhaltige Geldanlagen” ist gewissermaßen die Wiege unseres Vereins. Deshalb weisen wir gern auf diese Veranstaltung hin.

Im Mittelpunkt steht der Vortrag

urgewald e.V.: seit 30 Jahren für Umwelt und Menschenrechte –
die Datenbank „Faire
Fonds“ und andere aktuelle Kampagnen für mehr Nachhaltigkeit im Finanzsektor

Gast:
Julia Dubslaff, urgewald e.V.,

Sie unterstützt urgewald seit dem vergangenen Jahr mit ihrem Wissen über Finanzdatenbanken.
Außerdem ist sie seit Anfang an Kopf und Herz hinter dem Projekt
Faire Fonds – einem öffentlich zugänglichen Informationstool zu Investmentfonds.

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