ARD-Regionalmagazin erklärt ethisch-nachhaltige Geldanlagen

Hervorgehoben

buten un binnen berichtet, wie Geld ethisch-nachhaltig angelegt werden kann. Das vor der Hauptausgabe der Tagesschau in der ARD ausgestrahlte Regionalmagazin für Bremen und Umgebung zeigt humorvoll, wie AnlegerInnen ihre persönlichen Werte bei ihren Investments berücksichtigen können. Der Beitrag ist in der ARD-Mediathek jederzeit abrufbar:
 
Bremen etage
Ein Team von Radio Bremen TV begleitete hierzu mit Kamera und Mikro die Gemeinschaftsveranstaltung „Gutes Geld. Wie kann unser Geld ethisch und nachhaltig wirken?“ unseres gemeinnützigen Vereins VenGa  e.V. mit der Friedrich-Ebert-Stiftung am 21. Juni 2019 in der etage°Bremen.
SPIEGEL online-Redakteur Christian Teevs moderierte das Gespräch mit VenGa-Vorstand Andreas Enke sowie Anke Behn von der Verbraucherzentrale Bremen und der bremischen Bundestagsabgeordneten Sarah Ryglewski. Hier nochmals die Themen:
Viele Menschen achten beim privaten Konsum bereits auf Nachhaltigkeit und Fairness. Dabei bietet die gezielte Beeinflussung von Geldströmen einen viel größeren Hebel, um Menschenrechte, Umweltnormen und Klimaziele nach vorn zu bringen. Über 80 % der Bundesbürger wollen mit ihrem Geld keine Klimasünder, die Produktion von Rüstungsgütern oder den Einsatz von Kinderarbeit unterstützen. Doch erst 3 % der privaten Geldanlagen sind nach ethischen und nachhaltigen Kriterien angelegt.
Doch was sind nachhaltige Geldanlagen und welche Kriterien kann man für sie zugrunde legen? Welche verlässlichen Standards gibt es als Orientierung für die Verbaucher_innen, welche müssen geschaffen werden? Brauchen wir gesetzliche Banken-Regulierungen auch für den ökologischen und sozialen Bereich? Und was kann jede(r) einzelne machen, um das Geld auf dem Sparbuch aus der Kohle oder der Rüstung rauszuziehen?
Kompetente ExpertInnen aus dem VenGa e.V.-Netzwerk bieten gern eine auf die individuelle Lebenssituation und die persönlichen Werte zugeschnittene Beratung.

Ich wünsche eine unabhängige Beratung:


 
 
 

Gutes Geld – wie geht das? am 15.8. in Breklum

 
Ankünding Breklum
Gutes Geld – wie geht das?
am Donnerstag, den 15. August 2019 um 19 Uhr
Christian Jensen Kolleg gGmbh
Kirchenstraße 4-13, 25821 Breklum
Geld ist der größte Hebel für die nachhaltige Entwicklung.
Doch bislang sind erst 3 % der Gelder von Privatanlegern in Deutschland nach ethisch-nachhaltigen Kriterien angelegt. Dabei geben in Umfragen stets über 80 % der Befragten an, weder in Rüstung noch in Kinderarbeit investieren zu wollen.
Wie kann ich sicherstellen, daß meine persönlichen Werte bei der Geldanlage berücksichtigt werden?
Wo finde ich seriöse Informationen?
Welche Anlageformen eignen sich für wen?
in Kooperation mit dem
Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein e.V. (BEI) und
Oikocredit Förderkreis Norddeutschland e.V.
Referenten:
Ralf Diez, Vorstand von Oikocredit Förderkreis Norddeutschland e.V.
Andreas Enke, Vorstand von VenGa e.V. und Vorstand der Geneon Vermögensmanagement AG, Hamburg
Volker Leptien, Projektleiter beim Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein e.V. (BEI), Kiel
Moderation:
Nora Steen, Geschäftsführerin & theologische Leiterin beim
Christian Jensen Kolleg gGmbh

Ich nehme teil:

Gutes Geld – wie geht das?

Lübeck
VenGa Lübeck
Gutes Geld – wie geht das?
am Dienstag, den 18. Juni 2019 um 19 Uhr
Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung
Willy-Brandt-Haus Lübeck
Königstraße 21, 23552 Lübeck
Geld ist der größte Hebel für die nachhaltige Entwicklung.
Doch bislang sind erst 3 % der Gelder von Privatanlegern in Deutschland nach ethisch-nachhaltigen Kriterien angelegt. Dabei geben in Umfragen stets über 80 % der Befragten an, weder in Rüstung noch in Kinderarbeit investieren zu wollen.
Wie kann ich sicherstellen, daß meine persönlichen Werte bei der Geldanlage berücksichtigt werden?
Wo finde ich seriöse Informationen?
Welche Anlageformen eignen sich für wen?
in Kooperation mit dem
Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein e.V. (BEI) und
Oikocredit Förderkreis Norddeutschland e.V.
Referenten:
Ralf Diez, Vorstand von Oikocredit Förderkreis Norddeutschland e.V.
Andreas Enke, Vorstand von VenGa e.V. und Vorstand der Geneon Vermögensmanagement AG, Hamburg
Volker Leptien, Projektleiter beim Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein e.V. (BEI), Kiel
Moderation:
Ulrike Neu, Promotorin für Projektentwicklung und Organisationsberatung beim Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein e.V. (BEI), Kiel
 

Gutes Geld – wie geht das?

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Gutes Geld – wie geht das?
am Montag, den 3. Juni 2019 um 19 Uhr
in der Gemeindebücherei Halstenbek-Ort
Schulstraße 9, 25469 Halstenbek
Vorträge und Diskussion
Geld ist der größte Hebel für eine nachhaltige Entwicklung.
Über 80 % der Deutschen wollen weder in Rüstung noch in Kinderarbeit investieren.
Doch bislang sind erst 3 % der Gelder von Privatanlegern in Deutschland nach ethisch-nachhaltigen Kriterien angelegt.
Wie kann ich sicherstellen, daß meine persönlichen Werte bei der Geldanlage berücksichtigt werden?
Wo finde ich seriöse Informationen?
Welche Anlageformen eignen sich für wen?
in Kooperation mit der Gemeindebücherei Halstenbek ,
mit dem Oikocredit Förderkreis Norddeutschland e.V. und dem
Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein e.V. (BEI)
Grußwort:
Bürgermeister Claudius von Rüden, Halstenbek
ReferentInnen:
Ingrid Neitzel, Vorstand von Oikocredit Förderkreis Norddeutschland e.V.
Andreas Enke, Mitglied des Plenums der Handelskammer Hamburg und Vorstand der Geneon Vermögensmanagement AG
Volker Leptien, Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein e.V. (BEI)
Moderation:
Gerlinde Suling, Vorstand von VenGa e.V., Halstenbek

 

 

Gutes Geld – wie geht das?

 
cropped-hands1-umriss.jpgGutes Geld – wie geht das?
am Montag, den 3. Juni 2019 um 19 Uhr
in der Gemeindebücherei Halstenbek-Ort
Schulstraße 9, 25469 Halstenbek
Geld ist der größte Hebel für die nachhaltigen Entwicklung.
Doch bislang sind erst 3 % der Gelder von Privatanlegern sind in Deutschland bislang ethisch-nachhaltigen Kriterien angelegt. Dabei geben in Umfragen stets über 80 % der Befragten an, weder in Rüstung noch in Kinderarbeit investieren zu wollen.
Wie kann ich sicherstellen, daß meine persönlichen Werte bei der Geldanlage berücksichtigt werden?
Wo finde ich seriöse Informationen?
Welche Anlageformen eignen sich für wen?
in Kooperation mit der Gemeindebücherei Halstenbek und dem
Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein e.V. (BEI)
Grußwort:
Bürgermeister Claudius von Rüden, Halstenbek
Referent:
Andreas Enke, Mitglied des Plenums der Handelskammer Hamburg und Vorstand der Geneon Vermögensmanagement AG
Moderation:
Gerlinde Suling, Vorstand von VenGa e.V., Halstenbek

 

 
 

Wie finde ich seriöse, nachhaltige Anlagemöglichkeiten für mein Geld?

 
 
„Wie finde ich seriöse, nachhaltige Anlagemöglichkeiten für mein Geld?“
am Dienstag, den 27. November 2018 um 19 Uhr
in der Rathauspassage,
Unter dem Rathausmarkt, Rathausmarkt, 20095 Hamburg
Referent: Andreas Enke, Vorstand des Vereins zur Förderung ethisch-nachhaltiger Geldanlagen e.V.
 

Wie finde ich seriöse, nachhaltige Anlagemöglichkeiten für mein Geld?

Geneon ES versus DAX
„Wie finde ich seriöse, nachhaltige Anlagemöglichkeiten für mein Geld?“
Vortrag und Diskussion
am Mittwoch, den 19. September 2018 um 19 Uhr
bei Gemeinwohl-Ökonomie Berlin-Brandenburg e.V. c/o Fairmondo eG
Glogauer Straße 21, 10999 Berlin
Referent: Andreas Enke, Vorstand des Vereins zur Förderung ethisch-nachhaltiger Geldanlagen e.V.
in Kooperation mit transparency International Deutschland

Die Vielfalt ethischer Investments und Anlagestrategien

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Bewusstseinsbildung zu ethisch-nachhaltigen Geldanlagen, Engagement und wissenschaftliche Begleitforschung
Vortrag und Diskussion
Referentin: Gesa Vögele, Mitglied der Geschäftsführung von CRIC e.V.

am Montag, den 18. Juni 2018 um 18 Uhr
bei Hildegard Lüning
Heilholtkamp 60, 22297 Hamburg
Ich nehme teil:


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Geld und Menschenrechte
Auch Banken müssen menschenrechtliche Sorgfaltspflichten anwenden!

Veranstaltung mit Amnesty International
am Mittwoch, den 28. März 2018 um 19 Uhr
im Hause der imug Beratungsgesellschaft für sozial-ökologische Innovationen mbH
Postkamp 14a, 30159 Hannover
Referent: Dr. Mathias John, Mitglied des Vorstands von Amnesty Deutschand
Einführung: Axel Wilhelm, Leiter imug rating
Anmeldung:


Immer wieder sind Unternehmen in Menschenrechtsverletzung verwickelt. Amnesty International hat weltweit eine Vielzahl von Beispielen aufgedeckt, sei es im Zusammenhang mit der Erdölförderung im Nigerdelta, im Kleinbergbau von Kobalterzen in der Demokratischen Republik Kongo oder bei den Bauprojekten für die Fußballweltmeisterschaft in Katar. Wehren sich Menschen gegen die negativen Auswirkungen von Unternehmensaktivitäten, werden sie häufig eingeschüchtert oder sogar ermordet. Die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte und Nationale Aktionspläne auf deren Basis sollen dazu beitragen, dass Unternehmen endlich auch die Menschenrechte respektieren, Risikovorsorge auch in Bezug auf Menschenrechte betreiben und für ihre Aktivitäten entlang der Wertschöpfungskette menschenrechenrechtliche Sorgfaltspflichten implementieren.
Bisher liegt das Hauptaugenmerk allerdings auf den Unternehmensaktivitäten und deren Auswirkungen auf Menschenrechte. Banken und Finanzinstitutionen, die entsprechende Aktivitäten finanzieren, werden bislang kaum betrachtet. Aber auch diese müssen sich natürlich ihrer menschenrechtlichen Verantwortung stellen und für ihre Kreditlinien und Anlagen menschenrechtliche Sorgfaltspflichten anwenden.
Biographisches
Dr. Mathias John, Jahrgang 1957, arbeitet seit 1980 ehrenamtlich bei Amnesty International zu den Themengebieten Wirtschaft und Menschenrechte sowie Rüstungstransfers und Menschenrechte und ist seit Mai 2015 im Vorstand der deutschen Amnesty-Sektion für Länder und Themen zuständig. Er ist Sprecher der Koordinationsgruppe Wirtschaft, Rüstung und Menschenrechte.
Im Bereich menschenrechtliche Unternehmensverantwortung begleitet er die nationale und internationale Diskussion um verbindliche Regeln für die Wirtschaft intensiv seit Anfang der 90er Jahre mit den Schwerpunkten Verantwortung von Wirtschaftsunternehmen für Menschenrechte, (Ressourcen)Konflikte und wirtschaftliche Aktivitäten, UN Global Compact und die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte.
Mathias John war seit 2007 bis Mitte 2016 als Vertreter von Nichtregierungsorganisationen Mitglied im Lenkungskreis des Deutschen Global Compact Netzwerkes.
Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt ist die Untersuchung von Auswirkungen konventioneller Rüstungstransfers auf die Menschenrechte, dabei insbesondere Kleinwaffen, Polizei-/ Sicherheitsausrüstung und die Privatisierung von militärischen und polizeilichen Dienstleistungen. Als Rüstungsexperte hat er an zahlreichen Untersuchungen und Berichten von Amnesty International mitgearbeitet.
Herzliche Einladung, beste Grüße
Martin Nieswandt

Der Meeresspiegel steigt – wann kommt die große Flut ?

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Warum steigt der Meeresspiegel?
Welche Prognosen gibt es bis zum Ende des Jahrhunderts?
Welche Auswirkungen kommen auf Norddeutschland zu, wenn die Klimaerwärmung nicht eingedämmt wird?
Einen Tag vor Ablauf der Weltklimakonferenz in Bonn, die von Fidschi geleitet wird, berichten die Podiumsgäste über schmelzende Gletscher auf Grönland und Fluten auf Pazifikinseln.
am Donnerstag, den 16. November 2017, 18:30 Uhr bis 20:30 Uhr
im Umweltzentrum Gut Karlshöhe,
Karlshöhe 60 d, 22175 Hamburg
Auf dem Podium:
Arved Fuchs, Expeditionsleiter und Buchautor
Ingrid Schilsky, Journalistin, Pazifik-Netzwerk
Frank Böttcher, Wettermoderator und Leiter des Instituts für Wetter- und Klimakommunikation
Dr. Hartmut Heinrich, Meeres- und Klimaforscher
Marion Struck-Garbe, Ethnologin, Pazifik-Netzwerk
Moderation:
Michael Liebert, Fachreferent bei der Hamburger Klimaschutzstiftung
Veranstaltung des Umweltzentrums Karlshöhe
in Kooperation mit dem Hamburger Zukunftsrat und dem Institut für Wetter- und Klimakommunikation
Eintritt frei
Anmeldung