Gutes Geld bei der Hamburger Klimawoche

Hervorgehoben

Geld wirkt. Immer!

Weil immer mehr Menschen ihr Geld klimaschonend, ethisch und nachhaltig anlegen wollen:
Deshalb informiert der gemeinnützige VenGa – Verein zur Förderung ethisch-nachhaltiger Geldanlagen auf der Hamburger Klimawoche wie das geht und was Privatanleger*innen und Stiftungen tun können.

Über 80 % der Bürger*innen geben an, weder in Rüstung noch in Atomenergie, Kohle oder Kinderarbeit investieren zu wollen. Doch bislang sind erst 3 % der privaten Geldanlagen nach ethisch-nachhaltigen Kriterien angelegt.

Wie kann ich sicherstellen, dass meine persönlichen ethischen Überzeugungen und Werte bei der Geldanlage berücksichtigt werden?
Wo finde ich seriöse Informationen und Quellen?
Wodurch unterscheiden sich sich konventionelle von ethisch-nachhaltigen Geldanlagen?
Was bewirken diese?
Warum ist es sinnvoll, das „magische Dreieck“ der Geldanlage aus Sicherheit, Liquidität und Rendite zu erweitern zu einem Viereck?
Wie ist das Verhältnis aus Chancen und Risiken bei nachhaltigen Investments?
Welche BeraterInnen sind für eine qualifizierte individuelle Beratung empfehlenswert?
Was kann jede(r) bei der Geldanlage selber tun?
Welche Anlageformen eignen sich für wen?

Diese und andere Fragen zu nachhaltigen Geldanlagen beantwortet VenGa e.V. an einem Infostand in der
Zentralbibliothek der Hamburger Bücherhallen, Hühnerposten 1, 20097 Hamburg
am Samstag, den 28. September 2019 von 12 bis 15 Uhr

Zusätzlich hält Andreas Enke, Vorstand von VenGa zwei Vorträge im Rahmen der Green World Tour im Raum 1 im Gemeindezentrum, Bei der Petrikirche 2, 20095 Hamburg:
am Samstag, den 28. September 2019 von 17:00 bis 17:20 Uhr sowie
am Sonntag, den 29. September 2019 von 15:00 bis 15:20 Uhr

Der Eintritt für alle drei Veranstaltungen ist frei.

ARD-Regionalmagazin erklärt ethisch-nachhaltige Geldanlagen

Hervorgehoben

buten un binnen berichtet, wie Geld ethisch-nachhaltig angelegt werden kann. Das vor der Hauptausgabe der Tagesschau in der ARD ausgestrahlte Regionalmagazin für Bremen und Umgebung zeigt humorvoll, wie AnlegerInnen ihre persönlichen Werte bei ihren Investments berücksichtigen können. Der Beitrag ist in der ARD-Mediathek jederzeit abrufbar:
 
Bremen etage
Ein Team von Radio Bremen TV begleitete hierzu mit Kamera und Mikro die Gemeinschaftsveranstaltung „Gutes Geld. Wie kann unser Geld ethisch und nachhaltig wirken?“ unseres gemeinnützigen Vereins VenGa  e.V. mit der Friedrich-Ebert-Stiftung am 21. Juni 2019 in der etage°Bremen.
SPIEGEL online-Redakteur Christian Teevs moderierte das Gespräch mit VenGa-Vorstand Andreas Enke sowie Anke Behn von der Verbraucherzentrale Bremen und der bremischen Bundestagsabgeordneten Sarah Ryglewski. Hier nochmals die Themen:
Viele Menschen achten beim privaten Konsum bereits auf Nachhaltigkeit und Fairness. Dabei bietet die gezielte Beeinflussung von Geldströmen einen viel größeren Hebel, um Menschenrechte, Umweltnormen und Klimaziele nach vorn zu bringen. Über 80 % der Bundesbürger wollen mit ihrem Geld keine Klimasünder, die Produktion von Rüstungsgütern oder den Einsatz von Kinderarbeit unterstützen. Doch erst 3 % der privaten Geldanlagen sind nach ethischen und nachhaltigen Kriterien angelegt.
Doch was sind nachhaltige Geldanlagen und welche Kriterien kann man für sie zugrunde legen? Welche verlässlichen Standards gibt es als Orientierung für die Verbaucher_innen, welche müssen geschaffen werden? Brauchen wir gesetzliche Banken-Regulierungen auch für den ökologischen und sozialen Bereich? Und was kann jede(r) einzelne machen, um das Geld auf dem Sparbuch aus der Kohle oder der Rüstung rauszuziehen?
Kompetente ExpertInnen aus dem VenGa e.V.-Netzwerk bieten gern eine auf die individuelle Lebenssituation und die persönlichen Werte zugeschnittene Beratung.

Ich wünsche eine unabhängige Beratung:


 
 
 

Gutes Geld. Wie kann unser Geld ethisch und nachhaltig wirken?

Bremen etageEbert
Gutes Geld. Wie kann unser Geld ethisch und nachhaltig wirken?
am Freitag, den 21. Juni 2019 19-21 Uhr
etage°Bremen
Bahnhofstraße 12, 28195 Bremen
Viele Menschen achten beim privaten Konsum bereits auf Nachhaltigkeit und Fairness. Dabei bietet die gezielte Beeinflussung von Geldströmen einen viel größeren Hebel, um Menschenrechte, Umweltnormen und Klimaziele nach vorn zu bringen. Über 80 % der Bundesbürger wollen mit ihrem Geld keine Klimasünder, die Produktion von Rüstungsgütern oder den Einsatz von Kinderarbeit unterstützen. Doch erst 3 % der privaten Geldanlagen sind nach ethischen und nachhaltigen Kriterien angelegt.
Doch was sind nachhaltige Geldanlagen und welche Kriterien kann man für sie zugrunde legen? Welche verlässlichen Standards gibt es als Orientierung für die Verbaucher_innen, welche müssen geschaffen werden? Brauchen wir gesetzliche Banken-Regulierungen auch für den ökologischen und sozialen Bereich? Und was kann jede(r) einzelne machen, um das Geld auf dem Sparbuch aus der Kohle oder der Rüstung rauszuziehen?
Diskussion mit
Anke Behn, Verbraucherzentrale Bremen
Andreas Enke, VenGa e.V., Verein zur Förderung ethisch-nachhaltiger Geldanlagen
Sarah Ryglewski, Mitglied des Deutschen Bundestags
Moderation: Christian Teevs, Redakteur Spiegel Online
in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung
Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei.
Bitte kontaktieren Sie uns, bei Fragen zur Barrierefreiheit.
 

Gutes Geld – wie geht das?

Lübeck
VenGa Lübeck
Gutes Geld – wie geht das?
am Dienstag, den 18. Juni 2019 um 19 Uhr
Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung
Willy-Brandt-Haus Lübeck
Königstraße 21, 23552 Lübeck
Geld ist der größte Hebel für die nachhaltige Entwicklung.
Doch bislang sind erst 3 % der Gelder von Privatanlegern in Deutschland nach ethisch-nachhaltigen Kriterien angelegt. Dabei geben in Umfragen stets über 80 % der Befragten an, weder in Rüstung noch in Kinderarbeit investieren zu wollen.
Wie kann ich sicherstellen, daß meine persönlichen Werte bei der Geldanlage berücksichtigt werden?
Wo finde ich seriöse Informationen?
Welche Anlageformen eignen sich für wen?
in Kooperation mit dem
Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein e.V. (BEI) und
Oikocredit Förderkreis Norddeutschland e.V.
Referenten:
Ralf Diez, Vorstand von Oikocredit Förderkreis Norddeutschland e.V.
Andreas Enke, Vorstand von VenGa e.V. und Vorstand der Geneon Vermögensmanagement AG, Hamburg
Volker Leptien, Projektleiter beim Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein e.V. (BEI), Kiel
Moderation:
Ulrike Neu, Promotorin für Projektentwicklung und Organisationsberatung beim Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein e.V. (BEI), Kiel